Gemeinsam für mehr Sauberkeit


Die europäische Kampagne für Stadtsauberkeit und saubere Landschaften „Let’s clean Up Europe“ findet vom 1. März bis 30. Juni 2019 auch im Kreis Euskirchen statt. 2018 haben mehr als eine halbe Million Europäer in 30 Ländern an den Aufräumaktionen unter dem gemeinsamen Motto teilgenommen. „Let’s clean Up Europe“ möchte ein Zeichen für die lokale Verantwortung für eine saubere Umwelt setzen. Jeder kann mitmachen!

Aktionszeitraum

Alle Aktionen zwischen März und Juni 2019 können Teil von „Let’s clean Up Europe“ werden. Besonders im Fokus steht das gesamteuropäische Aktionswochenende vom 10. bis 12. Mai 2019.

Anmeldung

Die Anmeldung eigener Aktionen ist ab sofort unter www.letscleanupeurope.de möglich.

Wer kann teilnehmen?

  • Organisatoren von etablierten Aufräuminitiativen
  • Interessierte, die bisher keine Aufräumaktionen durchführen
  • Kommunen, Vereine, Schulen und KiTas, Unternehmen und lokale Initiativen der Zivilgesellschaft
  • Akteure mit kreativen Ideen zum Thema

Nach einer erfolgreichen Registrierung wird die Aktion auf der deutschlandweiten Aktionskarte abgebildet. Ausführliche Informationen und die Bedingungen zur Teilnahme an einem „facebook Foto Contest“ finden Interessenten auch unter der Aktionsseite im Web.

Im Kreis Euskirchen gibt es alljährlich im Frühjahr zahlreiche etablierte Aufräumaktivitäten. Wer mitmachen möchte, erfährt bei der jeweiligen Abfallberatung der Stadt oder Gemeinde mehr darüber. Hier erhalten die Teilnehmer auch Auskunft darüber, ob ihnen Material wie Greifzangen, Handschuhe, Müllbehälter usw. zur Verfügung gestellt werden.

Auch der Kreisbauhof sammelt ganzjährig den „wilden Müll“ im Kreisgebiet ein. Eine groß angelegte Aufräumaktion findet zusätzlich im Frühjahr statt und nimmt alljährlich an der Aktion „Let’s clean up Europe” teil.

INFO

Weitere Informationen zu der europaweiten Kampagne: www.letscleanupeurope.de oder bei der Abfallberatung der Kreisverwaltung unter karen.beuke@kreis-euskirchen.de bzw. Telefon 02251 15–371 (Karen Beuke). Die Kampagne wird in Deutschland vom Verband kommunaler Unternehmen e. V. koordiniert und außerdem vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit sowie vom Umweltbundesamt gefördert.

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