Die Rurseeflotte sticht wieder in See


Bei der Vorstellung des Programms der Rurseeschiffahrt, machte deren Chefin Waltraud Heuken auf den unveränderten Fahrplan der Rurseeflotte und auf die ebenfalls unveränderten Fahrkartenpreise aufmerksam.

Der Jahrhundertsommer 2018 sorgte am Rursee für neue Besucher- und Passagierrekorde, man sei für den Andrang 2019 gut gerüstet, so Waltraud Heuken: „Unser Flaggschiff, die "Stella Maris“ ist komplett gesandstrahlt und lackiert, sie strahlt wie neu.“ Großevents wie die Schiffsprozession an Fronleichnam, 20. Juni, „Rursee in Flammen“ am 27. Juli, und das Schiffskonzert der Eifelrockband „Wibbelstetz“ am 31. August sind vorbereitet, Tickets bereits jetzt erhältlich.

Ein Busunternehmen aus Mechernich unterstützt die Rurseeflotte seit vielen Jahren im Shuttlesystem durch Hin- und Rückfahrten im Rundum-Sorglos-Paket für jeweils Hunderte Menschen, die bei den Highlights auf dem Wasser der Eifeler Seenplatte mit von der Partie sein wollen, ohne den eigenen Pkw benutzen zu müssen (Anfragen unter Telefon 02443 1000). Für mobilitätseingeschränkte Menschen stehen ein spezieller Rollibus und die barrierefreien Passagierschiffe der Rurseeflotte zur Verfügung.

Das Flaggschiff „Stella Maris“ (bis 490 Passagiere) und die „Aachen“ (472 Passagiere) stechen ab Schwammenauel in See und verkehren auf dem Rursee, während die „Seensucht“ und die in 2009 eingeweihte "St. Nikolaus" ab Einruhr über den Ober- und Urftsee schippern. Die Rurseebahn pendelt in der Saison zwischen DB-Bahnhof Heimbach, Ferienpark und der Schiffsanlegestelle Schwammenauel.

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