Winterdienst


Es wird nicht mehr lange dauern und Schnee und Eis werden wieder zu einer Herausforderung für den Winterdienst. Mitarbeiter des Bauhofes der Stadt Schleiden sowie einige private Unternehmer, die den Winterdienst für die Stadt Schleiden durchführen, werden damit beschäftigt sein, Straßen und Wege von Schnee und Eis freizuhalten. Trotz aller Bemühungen werden sich Einschränkungen im Straßenverkehr nicht vermeiden lassen. Um diese jedoch so gering wie möglich zu halten und um den Winterdienst ordnungsgemäß durchführen zu können, ist die Stadt Schleiden auch auf Ihre Mithilfe und Verständnis angewiesen.

Aus diesem Grunde wird gebeten, die nachfolgenden Punkte zu beachten:

Behinderung durch parkende Fahrzeuge

Immer wieder kommt es bei der Durchführung des Winterdienstes zu Behinderungen durch am Fahrbahnrand abgestellte Fahrzeuge. Diese treten insbesondere in engen und schmalen Straßen auf. Wegen der dann nicht mehr vorhandenen Restbreiten ist ein ordnungsgemäßer Räumdienst nicht möglich. Das Gleiche gilt, wenn Fahrzeuge in Wendekreisen abgestellt werden und die Räumfahrzeuge diesen zum Wenden nicht mehr nutzen können. Es wird daher gebeten, die Fahrzeuge so abzustellen, dass bei winterlichen Straßenverhältnissen, besonders bei Schneefall, ein ungehinderter Räumdienst möglich ist. Des Weiteren ist zwingend darauf zu achten, dass keine Hydranten zugeparkt werden, da die Feuerwehr bei Einsätzen zu jeder Zeit in der Lage sein muss, die dort nötigen Anschlüsse im Notfall bedienen zu können.

Beeinträchtigung durch Äste und Zweige

Häufig klagen die Fahrer der Winterdienstfahrzeuge darüber, dass Äste und Zweige von Bäumen und Sträuchern seitlich teilweise so weit in die Fahrbahn ragen oder über der Fahrbahn so niedrig hängen, dass die Räum- und Streufahrzeuge nicht mehr ungehindert durchfahren können, ohne Gefahr zu laufen, dass die Fahrzeuge beschädigt werden. Aus diesem Grunde wird gebeten, Sträucher und Bäume dahingehend zu überprüfen. Seitlich in die Fahrbahn ragende Äste und Zweige sind mindestens bis zur Grundstücksgrenze zurückzuschneiden. Äste und Zweige, die über der Fahrbahn hängen, müssen bis zu einer Höhe von 4,00 m zurückgeschnitten werden.

Winterwartung auf Gehwegen

Schnee und Eis beeinträchtigen auch die Fortbewegung auf Gehwegen. Daher sind die Gehwege von Schnee und Eis freizuhalten. Die Winterwartung auf den Gehwegen obliegt den Eigentümern der an sie grenzenden und durch sie erschlossenen Grundstücke. Die Gehwege sind in einer für den Fußgängerverkehr erforderlichen Breite freizuhalten. Die freizuhaltenden Flächen sind so aufeinander abzustimmen, dass eine durchgehend begehbare Fläche gewährleistet ist. Bei Eis- und Schneeglätte sind die Gehwege zu streuen. Hierbei ist zu beachten, dass Baumscheiben oder begrünte Flächen nicht mit Salz oder sonstigen auftauenden Mitteln bestreut werden dürfen. Außerdem darf salzhaltiger oder sonstige auftauende Mittel enthaltender Schnee nicht auf ihnen gelagert werden.

Die Räumung der Gehwege ist wie folgt durchzuführen:
In der Zeit von 07:00 Uhr bis 18:00 Uhr sind gefallener Schnee und entstandene Glätte unverzüglich nach Beendigung des Schneefalls bzw. nach dem Entstehen der Glätte zu beseitigen. Nach 18:00 Uhr gefallener Schnee oder entstandene Glätte sind werktags bis 7:30 Uhr und sonn- und feiertags bis 8:30 Uhr des folgenden Tages zu beseitigen. Anlieger werden gebeten, der ihnen obliegenden Reinigungsverpflichtung entsprechend nachzukommen.

Ansprechpartner

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