11 neue Atemschutzgeräteträger bei der Feuerwehr


In 45 Unterrichtseinheiten wurde den Teilnehmern umfangreiches Wissen und Fähigkeiten im Bereich Anatomie der Atemorgane, Atemschutzgeräte und Technik, Brandbekämpfung, körperliche Belastungen im Einsatz, Absuchtechniken, Atemgifte und Vielem mehr in Theorie und Praxis vermittelt. Die Ausbildung fand im Gerätehaus Schleiden sowie dem Brandschutzzentrum des Kreises Euskirchen in Schleiden statt.

Bereits im Vorfeld wurde durch die Ausbilder in unzähligen Stunden eine umfangreiche Lehrunterlage als Grundlage für die Ausbildung erstellt. Weiter musste ein spezielles Hygienekonzept erarbeitet und umgesetzt werden, um den aktuellen Gegebenheiten in Sachen Covid-19 Rechenschaft zu tragen. "Ich bin froh, den Lehrgang trotz der aktuell auch für die Feuerwehr schwierigen Situation, durchziehen zu können", zeigte sich Lehrgangsorganisator Manuel Haßel erleichtert.

Geschafft aber glücklich nahmen die Teilnehmer Raphael Scheurer (Bronsfeld), Wolfgang Leinen, Michael Weimbs, Jan-Niklas Meyer (Herhahn), Jan Poth, Benedikt Müller (Gemünd), Niklas Hupp, Ingo Winkler, Raphael Weynands (Harperscheid), David Feyerabend (Dreiborn) und Lukas Kohl (Oberhausen) mit den Ausbildern Manuel Haßel, Oliver Zöll und André Funk vor der Schleidener Drehleiter Aufstellung für ein Gruppenfoto. Weiter Unterstützten Daniel Stopa und Sascha Schmitz bei der Ausbildung.

Zur Vervollständigung der praktischen Ausbildung, steht für die Feuerwehrleute in den nächsten Tagen noch ein Besuch der Brandsimulationsanlage in Düren-Stockheim an. Die sogenannte "Heißausbildung" ist seit mehreren Jahren fester Bestandteil der Ausbildung.

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