Caritas Eifel bietet wieder Sorgen-Telefon


Norbert Telöken-Caritas Eifel

Durch den zweiten Lockdown – wenn auch in etwas abgeschwächter Form – sind wieder viele Menschen aufgefordert, sich von anderen fernzuhalten und soziale Kontakte möglichst zu vermeiden. Um einer Vereinsamung von Menschen entgegenzuwirken, hat der Caritasverband für die Region Eifel wieder das „Offene Ohr“ aktiviert, ein Sorgen-Telefon für alle, denen während dieser Zeiten buchstäblich die Decke auf den Kopf fällt. Die hauptamtlich Mitarbeitenden Norbert Telöken (Schuldner- und Insolvenzberatung) und Miriam Keutgen (Allgemeine Soziale Beratung) übernehmen das Angebot.

Miriam Keutgen-Caritas Eifel

„Es sind vor allem Menschen, denen es aufgrund von Alter und Krankheit ohnehin nicht gut geht“, erläutert Norbert Telöken. „Gerade sie zählen zur Risikogruppe, die nun erneut auf ihre Kontakte verzichten sollen.“ Ihnen fehlen lebendige, menschliche Verbindungen, die die eigene Gesundheit zu fördern und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. „Unser Sorgen-Telefon soll ihnen helfen, über die Dinge zu sprechen, die ihnen nun auf der Seele liegen“, ergänzt Miriam Keutgen. Bei Bedarf informiert die Caritas auch gerne über weiterführende Beratungsdienste.

Die beiden Mitarbeitenden sind täglich von 8:00 - 17:00 Uhr erreichbar unter der Rufnummer 02445 8507-276 (Norbert Telöken) bzw. 02445 8507-272 (Miriam Keutgen). Das offene Ohr ist selbstverständlich kostenfrei.