Malen was man nicht aussprechen kann


Insbesondere Kinder partizipieren von der Kunstpädagogik, da ihnen besonders schwer fällt über Gefühle und Ereignisse zu sprechen. Hier kann Fachpersonal Kindern und Jugendlichen helfen, ihre Erlebnisse  aufzuarbeiten und Kinder*seelen wieder „Flügel“ verleihen.

Die Aufenthaltsräume sind besonders: Im Zirkuswagen am Hilfszentrum Schleidener Tal in Gemünd (Kölner Straße 10) wird kostenfrei die Möglichkeit angeboten, in einem geschützten Wohlfühl*Raum, das Erlebte zu verarbeiten. Eine Kunstpädagogin unterstützt mit Ihren langjährigen Erfahrungen und Kompetenzen die Kinder vor Ort. Es werden Gruppen- und Einzeltherapien angeboten und stehen für alle Kinder und Jugendliche zur Verfügung.

Im besonderen Kinder(T)Raum – Zirkuswagen am Hilfszentrum Schleidener Tal in Gemünd, Kölner Straße 10, können Kinder in kleinen Gruppen ihre Gefühle und Gedanken kreativ ausdrücken. Die Dauer einer Sitzung beträgt circa eine Stunde und ist kostenfrei.

Kunstpädagogin Miriam Ponte begleitet die Kinder mit viel Erfahrung und vor allem mit Herz. Auch Rebecca Müller von der Charlie-Truppe ist in Gemünd vor Ort.

„Toll, dass der Mal*Zirkus die Angebotspalette am und im Hilfszentrum erweitert“, freut sich Schleidens Bürgermeister Ingo Pfennings. Da längst nicht nur Erwachsene die traumatischen Erlebnisse aufarbeiten müssten, sei ein solches Kreativangebot eine wertvolle Ergänzung des therapeutischen Angebots. „Herzlichen Dank an ‚Fortuna hilft e.V‘, die den Mal*Zirkus zur Verfügung stellen und an alle, die sich dabei einbringen - #gemeinsamstark“, so der Bürgermeister.

Kinder können per E-Mail unter info@fortuna-hilft.de oder telefonisch unter 0152 543 68 721 (Alina Stockhausen) angemeldet werden. Eine Terminbuchung ist auch online unter www.terminland.eu/fortuna-hilft/online/malzirkus-schleiden möglich.

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