50 Jahre Stadtentwicklung auf 680 Seiten


Titelseite des Buches.

Vor mehr als zwei Jahren, im März 2020, hatte das Kuratorium der Bürgerstiftung Schleiden beschlossen, ein Jubiläumsbuch zur 50-jährigen Entwicklung des Schleidener Stadtgebietes nach der Neugliederung herauszugeben. Eigentlich sollte das Werk im Herbst 2021 erscheinen, doch die dramatischen Ereignisse der Corona-Pandemie und der Flutkatastrophe 2021 warfen den Zeitplan über den Haufen. Das Werk wurde nochmals grundlegend überarbeitet und um zwei große Kapitel ergänzt.

„18 Orte unter einem Dach - 50 Jahre Stadt Schleiden von 1972 – 2022“ - So lautet der Titel des Jubiläumsbuches von Franz Albert Heinen – ist inzwischen fertiggestellt. Es präsentiert auf 680 Seiten mit über 1.000 SW- und Farbfotografien ein buntes Potpourri zu oft spannenden Entwicklungen und Ereignissen, die vielfach schon in Vergessenheit geraten sind. Darin enthalten Kapitel u.a. zu Nationalpark, Urftsee und Vogelsang , kurze Ortsbilder zu den letzten 50 Jahren und 100 Sonderseiten zur Flutkatastrophe 2021.

Es ist kein Geschichtsbuch im klassischen Sinne, sondern soll als ‚Buch für die Stadt und ihre Bürger‘ zum Blättern und Schmökern sowie zur Bildbetrachtung einladen.

Die Bürgerstiftung Schleiden wird das Buch am 13. Dezember 2022 um 18:00 Uhr (Einlass 17:30 Uhr) im großen Kursaal Gemünd erstmals vorstellen und an diesem Abend auch die ersten Exemplare zum Preis von 24,95 Euro* verkaufen (nur Barzahlung).


Zudem wird der Autor, Franz Albert Heinen, die Bücher auf Wunsch signieren.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich  zu dieser Veranstaltung eingeladen.


Verkaufsstellen ab 14. Dezember 2022

Rathaus Schleiden, 1. Etage Hauptgebäude, Zimmer A1.103 (Vorzimmer Bürgermeister)
Stadtbibliothek Schleiden, Am Markt 22
Nationalpark-Infopunkt und Tourist-Info Gemünd, Dreiborner Straße 59
Café Kupp Dreiborn, Oberstraße 59


jeweils während der Öffnungszeiten und nur gegen Barzahlung.


*Aufgrund der Energiekrise und damit verbunden wesentlich höheren Druckkosten musste der Preis entgegen der Ankündigung in der letzten Ausgabe der BürgerINFO aktuell von 19,95 Euro auf 24,95 Euro angehoben werden.