Lit.Eifel: Lesung mit Herman van Veen


Solange es leicht ist – Geschichten übers Älterwerden

Auch mit 74 Jahren steht Herman van Veen fast täglich auf der Bühne. Seit seinen ersten Konzerten vor mehr als 50 Jahren beschäftigt sich der Musiker und Entertainer mit dem Älterwerden und dem Tod. In seinem neuen Buch behandelt er in autobiografischen Schlaglichtern und persönlichen Anekdoten auf poetisch-augenzwinkernde Weise alle Aspekte des Älterwerdens: die Gebrechen des Alters, die Verluste, die geistigen und seelischen Entwicklungen – aber er erzählt auch, was ihn jung hält und ihm Kraft verleiht in dieser Lebensphase.

Der niederländische Sänger und Liedertexter Herman van Veen, Jahrgang 1945, wurde 1972 von Alfred Biolek für das deutsche Publikum entdeckt. Van Veens erstes deutschsprachiges Album erschien 1973 und hieß „Ich hab' ein zärtliches Gefühl“. Es folgten 29 weitere Alben, zuletzt 2016 „Fallen oder Springen“.

Herman van Veen erhielt unter anderem das Bundesverdienstkreuz, die Goldene Kamera für die Zeichentrickserie „Alfred J. Kwak“, den Silbernen Bären für den Spielfilm „Kunst en Vliegwerk", den Prix d’Humanité und die Martin-Buber-Plakette. Er hat vier Kinder und lebt in dritter Ehe bei Utrecht.

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