Jagdszene: Kunst


Mit Jagdszene: Kunst möchte das KunstForumEifel dem Kulturtreiben ein wenig auf den Grund gehen und nicht nur Einblicke geben, sondern auch versuchen Ausblicke zu finden. 

Kunst kann alles, soll alles, ist alles. Kunst soll Werte repräsentieren, moralisch sein, politisch fortschrittlich, gesellschaftlich engagiert, integrativ, ökologisch, klimaneutral und ästhetisch. Kunst denunziert das Schlechte und zeigt das Bessere, dient der Selbstverwirklichung und als Fundgrube für das kleine und das große Glück.

Kunst ist ein großes, weites Jagdrevier, in dem jeder seine Beute machen oder sein Reservat zur Arterhaltung abstecken kann. Mit Jagdszene: Kunst möchte das KunstForumEifel diesem Kulturtreiben ein wenig auf den Grund gehen und nicht nur Einblicke geben, sondern auch neue Ausblicke finden.

Bei den viertägigen Kulturtagen in Gemünd schaffen KünstlerInnen öffentlich Kunst. Fragen des Publikums zum Herstellungsprozess sind erwünscht. Die KünstlerInnen diskutieren am zweiten Tag auf Foren interessante Aspekte des Kulturbetriebs. Am dritten Tag präsentieren die KünstlerInnen und ihre Freunde Kunstwerke und am letzten Tag feiern sie gemeinsam mit den Besuchern den Ausklang der Kulturtage – und ab 17:00 Uhr wird "Kunst im Fluss 2019“ an den mauern von Urft und Olef eröffnet.

Ein Projekt von Franz Peters, Alexander Pey, Jürgen A. Roder und Rainer Martens.

Info

  • Ort & Uhrzeit

    Donnerstag, 20. Juni bis Sonntag, 23. Juni 2019
    täglich von 13:00 bis 18:00 Uhr
    KunstForumEifel, Dreiborner Straße 22, 53937 Schleiden

  • Eintritt

    Der Eintritt ist an allen Tagen frei!

  • Karten | Kontakt | Veranstalter

    Förderverein Maler der Eifel e.V., Dreiborner Straße 22, 53937 Schleiden, Telefon 02444 914551
    Eva Maria Hermanns (Kuratorin), Telefon 02445 911250, emhermanns@online.de
    www.kunstforumeifel-gemuend.de 

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