Violine

Zum Instrument

Foto einer Violinenspielerin

Die Ahnen der Violinenfamilie lassen sich zurückverfolgen bis ins Mittelalter. Zu Beginn des 18. Jh. erreichte die Violine (Geige) ihre Vollendung in den Arbeiten des Geigenbauers Antonio Stradivaris, dessen Instrumente bis heute unübertroffen bleiben.

Für den Schüler dieses sehr vielseitig einsetzbaren Instruments gibt es schon während der ersten Unterrichtsjahre eine Vielzahl von Musiziermöglichkeiten. Schon nach einem  Jahr  wird  im  Rahmen  des  Unterrichts  das  Zusammenspiel mit dem Partner - zweiter Geige oder Klavier - in den Unterrichtsablauf mit einbezogen. Nach 2 bis 3 Jahren ist dann schon der Unterricht im Spielkreis möglich. Fleißige Schüler haben hier auch die Möglichkeit, in das Orchester der Musikschule aufgenommen zu werden. Überdies stehen einem guten Geiger ein breites Feld der kammermusikalischen Betätigung zur Verfügung.

Zum Unterricht

Mit dem Geigenspiel kann und sollte bereits im frühen Kindesalter, d.h. im Alter ab etwa 5 Jahren, begonnen werden, so dass sich dieses Instrument wiederum in besonderer Weise für den Instrumentalunterricht nach der „Musikalischen Früherziehung“ eignet. Die Musikschule besitzt eine relativ große Anzahl von Instrumenten der Größen ⅛, ¼, ½ und ¾, die gegen eine geringe Gebühr ausgeliehen werden können und so den Unterricht von Kindern unterschiedlicher Größe ermöglichen.

Wie bei allen Streichinstrumenten sind die Voraussetzungen zum Erlernen der Violine ein gutes Gehör, rhythmisches Gefühl und manuelle Geschicklichkeit, gepaart mit Ausdauer und - was man nicht vergessen sollte - der damit verbundenen Freude an der Musik.

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