Kindermalbuch "Wie gut kennst Du Deine Heimat?"
Auch die Kirche Wollseifen gehört zu den Motiven, die im Kindermalbuch der Bürgerstiftung zu finden sind.

Das Malbuch „Wie gut kennst Du Deine Heimat? – Lerne das Schleidener Stadtgebiet kennen“ bringt die Kinder auf eine Entdeckungsreise durch ihre Heimat. Nach Herzenslust können sie Motive aus dem Schleidener Stadtgebiet ausmalen und der Stadt damit ein individuelles Gesicht verleihen. Kurze informative Texte zu den einzelnen Motiven, die von Nicole Gutmann aus dem Schleidener Stadtarchiv beigesteuert wurden, machen damit das Malbuch zu einem kindgerechten Stadtführer für kleine Bürger*innen und Gäste.

Kinder lieben es zu malen und auszumalen, ob mit Buntstift oder Wasserfarbe – ein schönes Malbuch macht großen Spaß und fördert die Kreativität von Kindern jeden Alters. Malvorlagen schulen beispielsweise die Augen-Hand-Koordination. Das Kind muss beim Malen die einzelnen Bereiche innerhalb der Begrenzungen mit einer Farbe ausfüllen, bei der eine gewisse Sorgfalt und Genauigkeit gefragt ist. Hierzu muss es lernen, seine Hand so zu führen, dass es nicht über die begrenzten Flächen herausmalt. Je nach Malvorlage wird der Ehrgeiz des Kindes zur Bewältigung der Aufgabe geweckt. Ein sich daran anschließendes Lob steigert zudem das Selbstbewusstsein des Kindes. Bis zur Fertigstellung der Malvorlage sind die Kinder - im besten Fall - über einen längeren Zeitraum beschäftigt, so dass die Konzentration ebenfalls trainiert wird.

„Die Idee, ein Kindermalbuch durch die Bürgerstiftung zu erstellen, hatten wir in der Geschäftsstelle bereits seit einiger Zeit, so waren auch die Motive aus dem Stadtgebiet Schleiden schnell gefunden“, so Marcel Wolter, Geschäftsführer der Bürgerstiftung.

Zur Umsetzung des Projektes konnte Bernd Kehren als Zeichner gewonnen werden, der die Motive gekonnt und mit Humor in Szene gesetzt hat. „Als ich von dem Projekt gehört habe, war ich von der Idee sofort angetan. Es hat mir sehr viel Freude bereitet, die ausgewählten Motive zeichnerisch umzusetzen“, äußert sich Kehren begeistert.

Das Malbuch ist im Bürgerbüro und in der Stadtbibliothek Schleiden zum Preis von 0,50 € erhältlich. Des Weiteren werden Abreißblöcke erstellt, die sowohl in Kindertagesstätten als auch in Arztpraxen, Restaurants etc. verteilt werden, um die Wartezeit für die Kinder zu verkürzen.

„Wir freuen uns über Zuschriften (buergerstiftung@schleiden.de) von fertig ausgemalten Motiven, die dann hier auf der Website und der Facebook-Seite der Bürgerstiftung - vorbehaltlich der Zustimmung der Eltern - mit dem Namen des kleinen Künstlers veröffentlicht werden“, so Kerstin Wielspütz, die für das Layout und die Projektleitung verantwortlich war.

„Mit solchen Projekten möchten wir die Bürgerstiftung und deren Arbeit und Projekte zudem bekannter machen und nachhaltig in der Bevölkerung etablieren. Wir freuen uns daher weiterhin auf interessante Ideen und Projekte, die unser gesellschaftliches Leben im Stadtgebiet bereichern. Und wer weiß, vielleicht wird es auch - je nach Resonanz - auch eine Neuauflage des Malbuchs geben,“ so Wolter.

Die Bürgerstiftung Schleiden stellte für dieses Projekt im Rahmen der Stiftungszwecke „Erziehung, Volks- und Berufsbildung“ sowie „Heimatpflege und Heimatkunde“
insgesamt 6.500 € zur Verfügung.


Bildergalerie

Ein Klick auf das Bild zeigt das komplette Kunstwerk und den Namen des kleinen Künstlers!



Alle Malvorlagen zum Ausdrucken

  • Nationalpark Eifel: Urfttalsperre
    Nationalpark Eifel: Urfttalsperre

    Die Urfttalsperre wurde Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet. Das 58,50 Meter hohe Bauwerk befindet sich direkt auf dem Fluss Urft und verhindert sein vollständiges Durchfließen. Dadurch staut sich hinter der Talsperre das Wasser zu einem großen See auf - dem Stausee. Mit Hilfe der Wasserkraft kann Strom erzeugt werden. Wenn die Urft zu viel Wasser führt, kann durch die Talsperre ein Überschwemmen von tieferliegenden Dörfern und Feldern verhindert werden. In sehr heißen und trockenen Zeiten dient das im Stausee gesammelte Wasser als Reserve. Beeindruckende Blicke bietet die Talsperre sowohl von unten als auch von oben. Bei einer Schifffahrt auf dem Rursee kannst Du die Talsperre wasserseitig betrachtet. Auf dem Bauwerk stehend siehst Du den angestauten Urftstausee hinter der Staumauer.

  • Schleiden: Schloss
    Schleiden: Schloss

    In einer Urkunde aus dem Jahr 1198 wird das Schleidener Schloss zum ersten Mal erwähnt. Ursprünglich handelte es sich um eine Burg mit Wehrmauern und Wehrtürmen. Unterhalb des Berges siedelten sich Menschen an, deren Häuser bald zu einem kleinen Städtchen heranwuchsen. Es wird vermutet, dass das keltische Wort „sleyda“, das für Abhang steht, der Ursprung für die heutige
    Bezeichnung „Schleiden“ ist. Nach einer Zerstörung vor 300 Jahren wurde die ehemalige Burganlage als Schloss wiederaufgebaut. Es war Sitz der adeligen Familien von Manderscheid, von der Marck und von Arenberg. Das Schloss beherbergt heute die Seniorenresidenz des Liebfrauenhofs und das Schloss-Restaurant.

  • Gemünd: Wehr und Haus Marienfels
    Gemünd: Wehr und Haus Marienfels

    Um die Wasserkraft zu nutzen, stauten die Menschen den Fluss auf. Dafür wurde eine Mauer und eine eiserne Sperre in die Urft gebaut. Die ganze Anlage nennt man Wehr. Das gestaute Wasser der Urft wurde in einen parallel verlaufenen Wassergraben abgeleitet. Mit dem Wasser konnten Wasserräder in einer ehemaligen Eisenfabrik angetrieben und Strom für die Mädchenschule „St. Katharinenhof“ erzeugt werden. Heute ist der Wassergraben zugeschüttet. Vom Wehr aus kannst Du einen Blick auf die Villen am Dürener Berg werfen. Haus Marienfels wurde Anfang des 20. Jahrhunderts vom Kölner Fabrikanten Peter Schlagloth errichtet, welcher die Villa als Sommerresidenz nutzte.

  • Dreiborn: Burg
    Dreiborn: Burg

    Burg Dreiborn besteht aus einer viereckigen Burginsel. Sie ist umgeben von einem Wassergraben, welcher durch drei nahegelegene Quellen gespeist wird. Der Name „Dreiborn“ lässt sich von diesen drei Quellen ableiten, da „Born“ für „Quelle“ steht. Vor circa 1000 Jahren wurde die Burganlage errichtet. Nach wechselnden Besitzern war sie ab Ende des 16. Jahrhunderts für 500 Jahre im Besitz der Familie von Harff. Sie ist die höchstgelegene Wasserburg des Rheinlands.

  • Nationalpark Eifel: Mittelspecht
    Nationalpark Eifel: Mittelspecht

    Der Mittelspecht ist das Nationalparktier der Stadt Schleiden. Seinen Namen trägt er wegen seiner Größe. Er ist kleiner als der Buntspecht und größer als der Kleinspecht – also genau in der Mitte. Der Mittelspecht ist ein selten vorkommendes Tier, das auf den Urwald spezialisiert ist. Nahrung findet er in alten und toten Bäumen, wo er durch Herumstochern mit dem Schnabel an Insekten gelangt. Von ganz Europa beherbergt Deutschland den größten Anteil dieser seltenen Spechtart.

  • Scheuren: Tempelchen
    Scheuren: Tempelchen

    Das Kreiskriegerdenkmal auf dem Ohligsköpfchen oberhalb von Schleiden ist ein Rundtempel. Es wurde Anfang des 20. Jahrhunderts für die gefallenen Soldaten der letzten Kriege geplant. Das Denkmal dient der Erinnerung an die Kriegsopfer, zu denen später die Opfer aus den beiden Weltkriegen hinzukamen. Vor knapp 10 Jahren wurde das Tempelchen von ehrenamtlichen Helfern saniert und in Stand gesetzt. Es bietet heute einen wunderbaren Ausblick über die Stadt Schleiden und die Täler von Olef und Dieffenbach.

  • Wollseifen: Kirche
    Wollseifen: Kirche

    Das Dorf Wollseifen ist seit 70 Jahren verlassen und zerstört. Es liegt mitten im Nationalpark Eifel auf der Dreiborner Hochfläche. Nach dem Zweiten Weltkrieg mussten die Einwohner von Wollseifen ihr Dorf verlassen, weil es Teil des Truppenübungsplatzes Vogelsang wurde. Von dem Dorf sind heute nur die St. Rochus Kirche, eine Wegkapelle am Ortseingang und das wiedererrichtete Schulgebäude mit einer Ausstellung zur Dorfgeschichte erhalten. Straßenschilder im Eifel-Dialekt benennen die Dorfwege. Auf dem gusseisernen Modell vor der Kirche kannst Du sehen, wo die Häuser und Gebäude einst standen.

  • Freibäder Schleiden und Gemünd
    Freibäder Schleiden & Gemünd

    Wenn die Sommertage richtig heiß sind, reicht ein Eis zur Erfrischung meistens nicht aus. Das Erlebnisfreibad Dieffenbachtal in Schleiden und das Rosenbad Gemünd im Kurpark bieten wasserfrische Abkühlung. Neben Schwimmerbecken mit Sprungtürmen und Rutschen gibt es jeweils ein Nichtschwimmerbecken mit einer Spiel- und Matschanlage für die kleinen Badegäste. Die Bäder wurden in den 1930er Jahren errichtet, um sommerlichen Urlaubsgästen Badespaß bieten zu können. Das Rosenbad Gemünd verdankt seinen Namen den zahlreichen rotblühenden Rosen im gesamten Familienbad.

  • Oleftalbahn (Schleidener Tal)
    Oleftalbahn (Schleidener Tal)

    Jeden Sonntag zwischen Pfingsten und Ende Oktober heißt es: „Die Flitsch kommt!“ Die historische Einspurbahn fährt ruckelnd, wackelnd und quietschend auf der Eisenbahnstrecke zwischen Kall und Hellenthal. Auf ihrem Weg durchs Schleidener Tal macht sie Halt in Gemünd, Olef, Schleiden und Oberhausen. Fahrkarten werden im Zug gezogen und ordnungsgemäß per Hand durch das Personal gelocht. Im Gemünder Tunnel durch den Kreuzberg wird es dann dunkel und abenteuerlich. Seit 2012 steht die gesamte Strecke der Oleftalbahn unter Denkmalschutz.

  • Nationalpark Eifel
    Nationalpark Eifel

    Die Stadt Schleiden ist Hauptstadt des Nationalparks Eifel. Dieser ist ein Naturschutzgebiet, wo der Mensch nicht oder nur wenig eingreifen darf. Vielen Tieren, wie der Wildkatze, bietet er ein Zuhause. Besondere Mitarbeiter des Nationalparks Eifel sind die Ranger. Sie sind die Hüter und Kenner der Natur und gut an ihrem Rangerhut zu erkennen. Auf geführten Touren teilen sie ihr Wissen zu Flora und Fauna mit interessierten Wanderern.

  • Schleiden: Schlosskirche
    Schleiden: Schlosskirche

    Die Katholische Pfarrkirche St. Philippus und Jakobus wird als Schlosskirche Schleiden bezeichnet. An ihrer Stelle stand vorher eine Kapelle der adligen Burgherren von Schleiden. Anfang des 16. Jahrhunderts wurde die Schlosskirche errichtet. Sie besitzt eine Orgel aus dem Jahr 1770, die weitgehend im Originalzustand ist. Der Kirchendachboden steht unter Naturschutz. Er bietet der Fledermausart „Großes Mausohr“ einen Platz, wo trächtige Weibchen sich zurückziehen und ihre Kinder bekommen können.

  • Gemünd: Freizeit und Erholung
    Gemünd: Freizeit und Erholung

    Vorsicht! Den Ball bitte nicht zum Transport von Kleintieren verwenden. Auf dem Minigolfplatz in Gemünd lässt sich wunderbar Geschick und Ausdauer beim Einlochen der Bälle üben. Achtzehn mit Hindernissen versehene Bahnen laden zum Spielen in unmittelbarer Nähe zum Kurpark Gemünd ein. Dieser bietet weitere Angebote für Freizeit und Erholung. Er wurde vor fast 100 Jahren angelegt und besitzt Kneipp-Anlagen, Fitness-Geräte und eine Promenade entlang der Urft. 

  • Nationalpark Eifel: Victor-Neels-Brücke und  Radfahren auf der K7
    Nationalpark Eifel: Victor-Neels-Brücke und Radfahren auf der K7

    Die Landschaft am und um den Urftstausee kann auf der Kreisstraße 7 von Fußgängern und Radfahrern genutzt werden. Zum Schutz des Nationalparks ist die Straße für alle Autos gesperrt. Die über den Urftsee zur Burg Vogelsang führende 150 Meter lange Fußgängerbrücke aus Stahl ist nach dem letzten Kommandanten der belgischen Streitkräfte Victor Neels benannt. Während und nach seiner militärischen Zeit setzte er sich für die Verständigung zwischen den belgischen Soldaten und der umliegenden Bevölkerung ein. 2010 erhielt die Brücke den Preis des Deutschen Stahlbaus für ihre landschaftsschonende Bauweise und ihr Einfügen in die Natur.

  • Energie: Windräder auf der Hochfläche
    Energie: Windräder auf der Hochfläche

    Energiequellen. Zu den erneuerbaren Energien zählt Wasser, Wind und Sonnenlicht. Im Windpark bei Ettelscheid wird Strom mit 190 m hohen Windrädern gewonnen. Jährlich können damit Haushalte einer Stadt von der doppelten Größe von Schleiden versorgt werden. Elektrizität wird auch als Antrieb von Elektro-Autos genutzt. Öffentliche E-Ladestationen für elektrisch angetriebene Autos existieren in ganz Schleiden.

  • Schleiden: Kunstmeile
    Schleiden: Kunstmeile

    Die meisten Künstler haben so wie Du mit dem Ausmalen von Bildern begonnen. Die eiserne Katze von Thomas Kleevisch ist Teil der Kunstmeile Schleiden. Die Kunstmeile erstreckt sich in der gesamten Kernstadt. Lust auf eine Entdeckungsreise? Neben Figuren gibt es Mosaike und Bilder, die an den Stützmauern der Olef präsentiert werden. Dort spiegeln sie sich im fließenden Wasser. Vielleicht findest Du bei der Reise Ideen für Deine Bilder!

  • Wandern zu den fünf Eifel-Blicken
    Wandern zu den fünf Eifelblicken

    Das Wandern ist des Eiflers Lust! Neben dem großen quer durchs Land führenden Eifelsteig gibt es zahlreiche kurze und lange Wanderwege durch Täler und Wälder über Berge und Wiesen. Sie schlängeln sich durch die Natur und erlauben faszinierende Entdeckungen am Boden, in der Umgegend und hoch oben in der Luft. Die Natur kann dabei nicht nur erblickt, sondern auch vorsichtig ertastet, erschnuppert und erhört werden. Wenn die Füße doch einmal zu schwer werden, lässt es sich auf einer gemütlichen Bank sehr gut ausruhen. Noch dazu, wenn sie einen prächtigen Blick über die Eifeler Natur freigibt.

  • Gemünd: Eisenwanderweg 
    Gemünd: Eisenwanderweg

    Die Eisenindustrie spielte in Schleiden und seinen Ortschaften eine wichtige Rolle. Seit dem Mittelalter wurde Eisenerz abgebaut und in zahlreichen sogenannten Hütten verarbeitet. Viele eisenverarbeitende Fabriken waren im Laufe des 19. Jahrhunderts hier ansässig. Weil die abgelegene Eifel jedoch nur sehr schwer erreichbar war, da es noch keine  Eisenbahnverbindungen gab, gingen viele Fabrikbesitzer an den Rhein. Die Eisenindustrie im Schleidener Raum endete. An die wichtige Rolle für die Eifel erinnern verschiedene Figuren und Informationstafeln entlang des Eisenwander- und -radweges.

  • Nationalpark Eifel: Ginsterblüte und Dreiborner Hochfläche
    Nationalpark Eifel: Ginsterblüte und Dreiborner Hochfläche

    Die Dreiborner Hochfläche zählt zum Nationalpark Eifel. Bei einem Spaziergang siehst Du, dass die Natur hier weniger durch Bäume als vielmehr durch weite Wiesen und Sträucher geprägt ist. Die gelbe Ginsterblüte, das Eifelgold, lockt jedes Frühjahr zahlreiche Besucher auf das verzweigte Wandernetz. Die Sträucher und Büsche bieten Nahrungs- und Lebensraum für viele Tiere. Zum Beispiel findet der Neuntöter Insekten, aber auch kleine Säugetiere, die er frisst. Seinen Namen hat der Vogel, weil er seine Beute auf spitze Zweige aufspießt.

  • Gemünd: Statue des Nepomuk 
    Gemünd: Statue des Nepomuk

    Am Zusammenfluss von Urft und Olef entstand Gemünd. Die Stelle ist noch heute Mittelpunkt des Ortes. Auf dem mit Bänken versehenen Platz, welcher „Am Plan“ genannt wird, befindet sich eine Statue des heiligen Nepomuk. Nepomuk (eigentlich Johannes von Pomuk) gilt als Brückenheiliger und Schutzheiliger des Beichtgeheimnisses. Siehst Du Statuen auf Brücken, handelt es sich meistens um den Heiligen Nepomuk. In Gemünd war die Statue einst auf der Jülicher Brücke, die über die Urft führt, aufgestellt. Nach einer Brückenerweiterung im Jahre 1863 wurde sie an ihren heutigen Standort „Am Plan“ umgesetzt.

  • Nationalpark Eifel: Vogelsang IP  
    Nationalpark Eifel: Vogelsang IP

    Der Internationale Platz Vogelsang inmitten des Nationalpark Eifel ist ein Ort des Erinnerns an Zeiten, welche die ganze Welt in Aufruhr versetzten. Die ehemalige Ordensburg ist eine von drei Schulungslagern des nationalsozialistischen Regimes. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente die Anlage als Camp Vogelsang britischen und später belgischen Besatzungsmächten als Kaserne und Zentrum des Truppenübungsplatzes. Heute ist Vogelsang das Zentrum des Nationalpark Nordeifel. Hier kannst Du das Rotkreuzmuseum, die Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ und das Naturschutzhaus Eifel-Ardennen besuchen.

  • Nationalpark Eifel: Rothirschaussichtsempore
    Nationalpark Eifel: Rothirschaussichtsempore

    In den Herbstmonaten ist der Rothirsch in der Brunft.  Das Röhren der männlichen Tiere ist kilometerweit über Wiesen, Täler und Wälder zu hören. Dieses Naturschauspiel kann auf der Rothirsch-Aussichtsempore miterlebt werden. Sie befindet sich in der Nähe von Dreiborn. Die überdachte Anlage bietet Wind- und Wetterschutz und ist mit Sitzbänken ausgestattet. Gut eingepackt und ausgerüstet mit Fernglas und warmen Getränken steht dem leisen Naturforscher ein einmaliges Erlebnis bereit.


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